Sehr geehrte Versicherte unserer Pensionskasse
Ende September ereignete sich ein Cyberangriff auf PK Softech AG. PK Softech AG hat die zuständigen Behörden über den Vorfall informiert und rechtliche Schritte eingeleitet.
Von PK Softech AG bezieht unser Partner für die Pensionskassenverwaltung die Software für die Bearbeitung der Versichertendaten. Derzeit lässt sich weder bestätigen noch ausschliessen, dass es zu einem Datenabfluss von personenbezogenen Daten unserer Pensionskasse gekommen sein könnte. Dies ist Gegenstand weiterer Abklärungen, die ein genaueres Bild zeigen werden. Sie können wegen behördlicher Vorgaben (laufende Strafuntersuchungen) aber längere Zeit in Anspruch nehmen.
Auch wenn ein Datenabfluss von personenbezogenen Daten mit dem aktuellen Kenntnisstand als unwahrscheinlich eingestuft wird, raten wir dennoch zu folgenden Vorsichtsmassnahmen:
- Prüfen Sie unerwartete E-Mails, SMS, Briefe und Telefonanrufe besonders sorgfältig. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie aufgefordert werden, persönliche Daten bekannt zu geben. Geben Sie keine Passwörter, Sicherheitscodes oder Freigabecodes weiter. Lassen Sie sich auch bei angeblicher Dringlichkeit nicht unter Druck setzen.
- Auch korrekte persönliche Angaben beweisen nicht, dass eine Nachricht echt ist. Lassen Sie sich nicht allein dadurch überzeugen, dass jemand Ihren Namen, Ihre Adresse oder Angaben zu Ihrer beruflichen Vorsorge kennt.
- Öffnen Sie bei verdächtigen Nachrichten keine Links oder Anhänge.
Wir werden Sie informieren, falls die Abklärungen ergeben, dass personenbezogene Daten unserer Pensionskasse abgeflossen sein sollten.